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Bei der Leberreinigung wird man angehalten, sich mit den eigenen Ausscheidungen intensiv zu beschäftigen. Die Beschaffenheit und die Art der Ausscheidungen stellen in der Regel wichtige diagnostische Hinweise dar. Es müssen dabei genaue hygienische Vorschriften eingehalten werden.

Nicht selten werden die Erfahrungen gemacht, dass sich in der Toilette Befunde zeigen, die im menschlichen Körper nichts zu suchen haben. Wir empfehlen den Patienten auch in den Tagen nach der Reinigung bei uns ihre Ausscheidungen weiter zu beobachten.

Die Bilder unten zeigen ungewöhnliche Ausscheidungen, die in einem Labor für Parasiten genauer untersucht werden müssen. Zu diesem Zweck müssen verdächtige Funde in einem Stuhlröhrchen, oder in Alkohol eingelegt werden und nach einer Absprache mit dem Labor dort zur Verfügung gestellt werden. Der Befund muss mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Wir leben heute in einer globalisierten Welt und müssen uns daher auf Krankheiten einstellen, die bei uns in der Heimat nicht vorkommen. Für die Ärzteschaft stellt diese neue Situation eine echte Herausforderung, bei der Suche nach der richtigen Diagnose dar.

 

Weiter zu dem Thema: Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Parasiten,

Reinigung der Leber und der Gallenblase

Liebe Patienten,

hohes Cholesterin im Blut ist eine Massenerscheinung geworden. Man warnt Sie überall, beim Hausarzt, in der Presse und auf anderen Wege, dass diese fette und klebrige Substanz Ihre Blutgefäße verstopfen wird. Herzinfarkt, Schlaganfall und andere degenerative Erkrankungen wären die Folgen.

Deswegen stehen auch die Cholesterinsenker hoch im Kurs der Schulmedizin. Unsere Erfahrung ist es, dass Cholesterinsenker keine gute Lösung darstellen. Sie drosseln unnatürlich Ihren Stoffwechsel und eine ihrer wichtigsten Nebenwirkung sind diffuse Schmerzen, die überall Körper auftreten können.

Auf der anderen Seite erscheinen in der Öffentlichkeit zahlreiche Therapeuten, Publizisten und sogar Wissenschaftler, die Ihnen die Folgen des hohen Cholesterins verharmlosen und Ihnen beibringen wollen, wie wichtig diese Substanz für Ihre Gesundheit ist und dass die allgemeine Hysterie um die hohe Cholesterinwerte völlig übertrieben ist.

Wer hat nun Recht? Zu einem bestimmten Teil sind beide Behauptungen richtig, man darf sie aber nicht aus dem Zusammenhang nehmen. Moderat hohe Cholesterinwerte sind nützlich in jungen Jahren und nach Operationen, im Alter und einfach ohne Grund sind sie ein gefürchtetes Risiko für die Entstehung der Arteriosklerose. Arteriosklerose wiederum stellt schlechthin die Geisel der Menschheit dar. Sie ist die Ursache für die meisten Erkrankungen im Alter.

Die Antwort der Schulmedizin auf erhöhte Cholesterinwerte sind cholesterinsenkende Medikamente, die Nebenwirkungen behaftet und vielfach uneffektiv sind. Sie drosseln dazu den Stoffwechsel, daher sind Muskelschmerzen die häufigsten Nebenwirkungen, die von Patienten beklagt werden. Genaugenommen beim Problem der hohen Cholesterinwerte versagt deswegen auf Dauer die schulmedizinische Behandlung gänzlich.

Andererseits bin ich selbst Schulmediziner, mit dem ersten Unterschied, dass ich mich mit alternativen Methoden beschäftige, die Ihnen aus der Gesundheitskrise helfen können. Der zweite und entscheidende Unterschied ist es, dass meine alternative Methoden einen wissenschaftlichen Hintergrund haben.

Eine gute Medizin sollte sich auf dem Weg zur Gesundung auch die Reserven des Organismus zu Nutze machen. Diese Reserven sind im Fall der hohen Cholesterinwerte vor allem die Reinigung der Gallenblase und der Leber. In der richtigen Hand und mit dem nötigen Wissen funktioniert diese Reinigung sehr gut und mit erstaunlichen Ergebnissen. Der Grund dafür ist es, dass die Natur diese Organe mit enormen Regenerationskraft ausgestattet hat, weil sie für den Stoffwechsel im Körper überlebenswichtig sind.

Die Methode unserer ärztlich begleiteten und wissenschaftlich hinterlegten Leberreinigung wird in der Schulmedizin nicht praktiziert. Deswegen fehlt den Medizinern die Erfahrung über eine Leberreinigung, damit sie verstehen wie wichtig sie ist als ergänzende Maßnahme zu den sonstigen Arztbehandlungen. Wenn nötig, würde wir gern im konkreten Fall mit den bisher behandelnden Ärzten Verbindung aufnehmen und Ihnen unsere Leberreinigung erläutern. Unser Wunsch ist es, wenn andere Ärzte diese wertvolle Behandlung im Sinne der Gesundheitsaufbesserung ihrer Patienten auch unterstützen.

In einer Bildergalerie hatten wir einige wenige Beispiele zusammengestellt, die nicht nur bei Patienten, sondern auch bei vielen Schulmedizinern wünschenswert und im Sinne einer besseren Behandlungsstrategie ein Umdenken anregen sollten. Dazu erläuternd fügen wir folgende Kommentare:

Im Bild 01 werden zahlreiche, grünliche, pastillenartige Konkremente aus der Gallenblase gezeigt, die diese Gallenblase im Zuge einer dreitägigen Reinigung auf dem natürlichen Weg über den Darm und aus dem After verlassen hatten. Nach dem Metermaß zu urteilen, misst der größte dieser Konkremente etwa 2 cm im Durchmesser und 4 cm in der Länge. Aus der Gallenblase kommende „Steine“ stellen oft grüne Verklumpungen dar, weil der ursprüngliche Gallensaft grün ist. Deswegen wird dieser grüne Farbstoff in der Medizin als „Biliverdin“ bezeichnet. Vielfach findet man gelbe Cholesterinsteine die aus diesem Grund einen grünen Kern haben.

Cholesterin wird in der Leber gebildet und befindet sich massig in den Hohlräumen um der Gallenblase herum. Oft finden wir in den Ausscheidungen knall gelbe klebrige Cholesterinmasse, die sich in dieser Form mit Sicherheit für die Funktion der Leber sehr nachteilig auswirkt. An der Luft wird das Cholesterin schnell oxidiert und erhält eine braune Farbe. Generell können solche Formationen nur aus der Gallenblase und aus der Leber kommen. Aus der pathologischen Anatomie ist bekannt, dass solche Befunde sonst nirgendwo im Körper vorkommen. Wir haben seit über 35 Jahren viel Erfahrung zur natürlichen und schmerzfreien Gallenblase- und Leberreinigung gesammelt und bieten eine 3-4 tägige Kur an, die in dieser Form deutschlandweit einmalig sein dürfte.

Unterstützend dazu sieht man auf dem Bild 02 in dem Auffangkörbchen und unmittelbar nach dem Stuhlgang eine knallgelbe fette Masse, die zusammengeballt ist und von dieser Erscheinung nur aus der Lebergegend stammen kann. Hier wurde zuvor der begleitende normale Stuhlgang mit Wasser weggespült. Am Tag danach sind diese "Befunde" bereits durch Lufteinwirkung etwas oxidiert, s. Bild 03, aber sehen dennoch eindrucksvoll aus. Entsprechend erstaunt sieht auch die junge Frau aus, vor allem durch den Ausmaß der Menge, die ihre Leber bis dahin in ihrer entgiftenden Funktion behindert hatte. Nach der Leberreinigung sind die Migräneanfälle der Patientin verschwunden und die frühere Leistungsfähigkeit im vollem Umfang zurückgekehrt, Bild 04.

Was die graue Masse auf das Bild 05 darstellt, soll uns an dieser Stelle nicht beschäftigen, aber gesund sehen diese Absonderungen überhaupt nicht aus. Bei diesem Anblick kann man zu gut die Freude der Patientin verstehen, die dieses „Zeugs“ nun losgeworden ist, Bild 06.

Die Patientin auf dem Bild 07 hatte in den drei Tagen während der Reinigung nur wenig Konkremente ausgeschieden. Erst in der Nacht nach dem dritten Tag kam dieser entscheidende Fund zustande, wir alle waren überrascht, Bild 08. Es war gerade um die Osterzeit 2014 und die hier abgebildeten Ostereier verbreiteten dazu noch einen bestialischen Gestank um sich. Dies ist ein sicheres Zeichen für eine akute Entzündung im Gallengangsystem. Man kann sich bei diesem Anblick sehr gut vorstellen, dass mit einem solchen Befund in der Lebergegend, so richtig gesund könnte niemand auf andere Wege kuriert werden. Wie sollte man diese Klumpen sonst entfernen können? Anscheinend ist allein nur unsere Leberreinigung imstande in diesem Bereich entscheidend einzugreifen.

Zu den Bildern 09 und 10 sei hinzugefügt, dass die Patienten, beide Männer in den Siebzigern, bereits eine Gallenblase Operation hinter sich hatten. Das bedeutet aber „NUR“, dass die in den Bildern dargestellten zahlreiche „Smaragde“ und „Rubine“ aus der Leber herstammen müssen und dass sie bis dahin zwangsläufig die Funktion dieser Leber stark beeinträchtig hatten.

Zuletzt ist an einem Befundbeispiel zu sehen, wie schlagartig sich die Cholesterinwerte nach einer Leberreinigung bei uns normalisiert hatten, Bild 11- Befund vom 05.02.2014 Cholesterin 292 mg im Vergleich zu dem Befund vom 24.03.2014, Cholesterin 198 mg, gemessen 10 Tage nach der Leberreinigung bei uns, Bild 12.

Wir weisen darauf hin, dass die Leberreinigung eine rein mechanische Prozedur darstellt, bei der nur Heilkräuter und bestimmte Lebensmittel als Leber- und Gallenblasenreiz eingesetzt werden.

Die Tatsache, dass hohe Cholesterinwerte nach der Leberreinigung stark zurückgehen, bedeutet, dass bei Millionen Menschen, die heutzutage Cholesterinsenker einnehmen, eine in vielen Fälle hoffnungslos „verstopfte“ Leber vorliegen muss. Dadurch wird offensichtlich, dass eine solche Leber einfach am Gallenfluss gehindert wird, ihre normale Funktion zur Entgiftung des Körpers bewerkstelligen zu können. In diesen Fällen, der bei den meisten Menschen vorliegen, kann effektiv Abhilfe nur mit einer Leberreinigung schaffen. Oder kann sich jemand eine andere Prozedur vorstellen, bei der diese Behinderung beseitigt werden kann?

Bemerkenswert:

Patientin E.B., Jahrgang 1974, kam zu uns als sie 28 Jahre alt war und hatte eine Leberreinigung mit sehr beeindruckendem Ergebnis absolviert, Bild 01. Vor ca. 3 Jahren versuchte sie im Alleingang eine Leberreinigung durchzuführen in einer Art und Weise, wie sie z.B. oft im Internet propagiert wird. Sie bekam dabei große Probleme und war letztendlich froh, dass sie irgendwie die Prozedur ohne eine Einweisung in die Klinik überstanden hatte.

Im September 2014 bekam die Patientin urplötzlich eine Gallenkolik und einige Tage danach meldete sie sich erneut bei uns für eine Gallenblase- und Leberreinigung. Am ersten und am zweiten Tag der Reinigung hatte die Patientin wiederholt Übelkeit verspürt und musste deswegen nicht nur am Abend, wie sonst üblich, sondern auch 2x zwischendurch behandelt werden. Eine Kolik in dieser Zeit hatte sie nicht bekommen und ohne Schmerzen hatte sie in den drei Tagen viele Gallensteine verloren, s. Bild 13 und Bild 14.

Den größten Fund konnte sie aber erst am vierten Tag vorzeigen. Auf dem Bild 15 ist der frisch abgesetzte Stuhl der Patientin, und auf dem Bild 16 ist das gewaltige Fundstück nach der Säuberung zu bewundern.

Als wir diesen Fund begutachtet hatten, war es uns klar, dass dieser Fund eine außergewöhnliche Leistung bei der Leberreinigung darstellt. Das Stück bestand aus einem Konglomerat zusammen verklumpter (verklebter) kleinerer Gallensteine dar. Beim betasten war es hart wie ein Stein und zerfiel nicht auseinander. Ein solcher „Stein“ wäre sogar in der Lage einen Darmverschluss zu verursachen.

Es war unglaublich, dass wir es geschafft hatten, dieses Stück durch den Lebergang durchzuziehen, ohne dass die Patientin Schmerzen empfunden hatte. Alle „Steine“, die im Bild zu sehen sind, wurden verständlicherweise nicht entsorgt, sondern erst einmal eingefroren. Zu einem späteren Zeitpunkt werden sie einer wissenschaftlichen Analyse zugeführt.

Dieser Befund stellt einen außerordentlichen Vorfall dar, der uns zeigt, dass die Möglichkeiten einer Leberreinigung einen sehr hohen Stellenwert sowohl in der Therapie, als auch in der Präventivmedizin haben und dass diese Möglichkeiten derzeit weder von der Schulmedizin, noch von den alternativen Therapeuten mit der nötigen Kompetenz genutzt werden.

Auch die Mechanismen der Entstehung einer Gallenkolik scheinen noch nicht geklärt zu sein. Man müsste sich erst einmal vorstellen, dass auch solche imposante „Findlinge“ wie auf den Bildern 01, 03, 08 und 16 völlig schmerzfrei und auf natürlichen Wege aus der Lebergegend herausbefördert werden können.

Auch hier wird jedem ohne Kommentar klar, dass mit einem solchen Unrat in der Lebergegend eine vollkommene Gesundheit niemals möglich wäre.

Wichtig:

  1. Die meisten Patienten ahnen nichts davon, dass ihre Leber mit Unrat belastet ist. Denn in der Regel gehen die Ultraschalluntersuchungen der Lebergegend leer aus, weil Formationen aus cholesterinähnlichem Material im Ultraschall keinen Schatten geben. Erst, wenn Kalkablagerungen dazu kommen, verhärten sich die „Steine“ und werden für den Untersucher sichtbar.

  2. Der Schlamm in der Leber und in der Gallenblase enthält bei jedem Menschen viele Gifte, die sich dort über die Zeit angesammelt haben. Deswegen wäre es dringend ratsam bei einer Entgiftungs- oder Chelattherapie zuerst mit der Lebereinigung anzufangen. Damit wird sichergestellt, dass die Entgiftungstherapie in dem Giftschlamm der Gallenblase nicht verpufft und maximal effektiv erfolgen kann.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Außerdem sei gesagt, dass die Patienten alle Ausscheidungen auf natürlichem Wege und vor allem schmerzfrei abgesetzt hatten und dass wir in unserer jahrzehntelangen Praxis noch niemals eine Gallenkolik erlebt hatten. Das macht unsere Kur zur Leber- und Gallenblasen-Reinigung besonders wertvoll. Lesen Sie bitte dazu noch unseren Beitrag zur Bedeutung einer Leberreinigung auf der gleichnamigen Seite www.chronischekrankheiten.net

Telefonisch sind wir auch außerhalb des Praxisbetriebes täglich zwischen 9.00 Uhr-10.00 Uhr und 19.00 20.00 Uhr zu erreichen: Tel.: 0381 637 297 84, in dieser Zeit beraten wir kostenlos.

Dr.med. Dr. Jordan Petrow