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Salzburger Erklärung

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Bluthochdruck, hohes Cholesterin,Parasiten,

Reinigung der Leber und der Gallenblase

Liebe Patienten,

hohes Cholesterin im Blut ist eine Massenerscheinung geworden. Man warnt Sie überall, beim Hausarzt, in der Presse und auf anderen Wege, dass diese fette und klebrige Substanz Ihre Blutgefäße verstopfen wird. Herzinfarkt, Schlaganfall und andere degenerative Erkrankungen wären die Folgen.

Deswegen stehen auch die Cholesterinsenker hoch im Kurs der Schulmedizin. Unsere Erfahrung ist es, dass Cholesterinsenker keine gute Lösung darstellen. Sie drosseln unnatürlich Ihren Stoffwechsel und eine ihrer wichtigsten Nebenwirkung sind diffuse Schmerzen, die überall Körper auftretten können.

Auf der anderen Seite erscheinen im Publikraum zahlreiche Therapeuten, Publizisten und sogar Wissenschaftler, die Ihnen die Folgen des hohen Cholesterin verharmlosen und Ihnen beibringen wollen, wie wichtig diese Substanz für Ihre Gesundheit ist und dass die allgemeine Hysterie um die hohe Cholesterinwerte völlig übertrieben ist.

Wer hat nun Recht? Zu einem bestimmten Teil sind beide Behauptunge richtig, man darf sie aber nicht aus dem Zusammenhang nehmen. Moderat hohe Chollesterinwerte sind nützlich in jüngen Jahren und nach Operationen, im Alter und einfach ohne Grund sind sie ein gefürchtetes Risiko für die Entstehung der Arteriosklerose. Arteriosklerose wiederum stellt schlechthin die Geisel der Menschheit dar. Sie ist die Ursache für die meisten Erkrankungen im Alter.

Die Antwort der Schulmedizin auf erhöhte Cholesterinwerte sind cholesterinsenkende Medikamente, die Nebenwirkungen behaftet und vielfach uneffektiv sind. Genaugenommen beim Problem der hohen Cholesterinwerte versagt deswegen auf Dauer die schulmedizinischen Behandlung gänzlich.

Diesen Satz schreibe ich mit Unbehagen, da ich selbst Schulmediziner bin, mit dem ersten Unterschied, dass ich mich mit alternativen Methoden beschäftige, die Ihnen aus der Gesundheitskrise helfen können. Der zweite Unterschied ist es, dass meine alternative Methoden einen wissenschaftlichen Hintergrund haben.  Darin unterscheide ich mich von anderen Behandler und aus diesem Grund distanziere ich mich von einer Reihe dubiöser Praktiken und Methoden, die sich auf dem alternativen Behandlungsmarkt herumtummeln. Alternative Medizin kann auch gefährlich werden. Lesen dazu Sie bitte auch meinen Beitrag "Wann kommt die Revolution in der Naturheilkunde?", oder fragen Sie mich persönlich um eine Meinung.

Eine gute Medizin sollte sich auf dem Weg zur Gesundung auch die Reserven des Organismus zu Nutze machen. Diese Reserven sind im Fall der hohen Cholesterinwerte vor allem die Reinigung der Gallenblase und der Leber. In der richtigen Hand und mit dem nötigen Wissen funktioniert diese Reinigung glänzend und mit erstaunlichen Ergebnissen. Der Grund dafür ist es, dass die Natur diese Organe mit enormen Regenerationskraft ausgestattet hat, weil sie für den Stoffwechsel im Körper überlebenswichtig sind.

Der überwiegende Teil der Mediziner können sich von einer Reinigung der Galleblase und der Leber überhaupt nichts vorstellen. Werden sie von Patienten in diesem Zusammenhang gefragt, winken sie in der Regel verächtlich ab, weil sie einfach ahnungslos sind, welche physiologische Vorgänge sich in diesem Bereich abspielen. Eigene Erfahrungen dazu haben sie in der Regel nicht und selbst das studentische Wissen über Anatomie und Physiologie hatten sie vielleich schon längst vergessen.

In einer Bildergallerie hatte ich einige wenige Beispiele zusammengestellt, die nicht nur bei Patienten, sondern sogar auch bei hartgesottenen Schulmedizinern wünschenswert und im Sinne einer besseren Behandlungsstrategie ein Umdenken anregen sollten. Dazu erläuternd fügen wir folgende Kommentare:

Im Bild 01 sind zahlreiche, grünliche, pastillenartige Konkremente aus der Gallenblase fotographiert, die diese Gallenblase im Zuge einer dreitägigen Reinigung auf dem natürlichen Weg über den Darm und aus dem After verlassen hatten. Nach dem Metermaß zu urteilen, mißt der größte dieser Konkrementen etwa 2 cm im Durchmesser und 4 cm in der Länge.

Dieser Befund scheint völlig undenkbar für diese Mediziner zu sein, die nach einer Gallenkollik Patienten mit im Gallengang steckengebliebenen Steinchen von etwa Bohnengröße behandeln und sie dann in der Klinik für viele Tage hospitalisieren.

Als Krönung schulmedizinisches Können in einem solchen Fall gilt dieses Steinchen über verschlungene Wege durch den Magen rettenderweise mit einer Sonde in den Darm heranzuziehen. Für Ahnungslose sei noch gesagt, dass bei einer solchen Tourtur in der Regel auch der Ringmuskel am Überganz von dem Gallengang zum Darm durchgeschnitten wird.

Im Vergleich zum Bild 01 stellt das letztere ein äußerst fragwürdiger Eingriff auf die Gesundheit dar, weil dieser Ringmuskel eine Schutzfunktion hat und den Eintritt von Darminhalt in den Gallengang verhindern soll.

Im Kontrast dazu haben wir seit über 20 Jahren viel Erfahrung zur natürlichen und schmerzfreien Gallenblase- und Leberreinigung gesammelt und bieten eine 3-4 tägige Kur an, die in dieser Form deutschlandweit einmalig sein dürfte.

Weiter sieht man auf dem Bild 02 in dem Auffangkörbchen und unmittelbar nach dem Stuhlgang eine knallgelbe fette Masse, die konkrementartig zusammengeballt ist und von dieser Erscheinung nur aus der Lebergegend stammen kann. Hier wurde zuvor der begleitende normale Stuhlgang mit Wasser weggespült. Am Tag danach sind diese "Befunde" bereits durch Lufteinwirkung etwas oxidiert s. Bild 03, aber sehen dennoch beeindrucksvoll aus. Entsprechend angewidert sieht auch die junge Frau aus, vor allem durch die große Menge von Unrat, die ihre Leber bis dahin in ihrer entgiftenden Funktion nachteilig behindert hatte, Bild 04.

Was die ekelige graue Masse auf das Bild 05 darstellt, soll uns an dieser Stelle nicht beschäftigen, aber gesund sehen diese Absonderungen überhaupt nicht aus. Bei diesem Anblick kann man zu gut die Freude der Patientin verstehen, die dieses „Zeugs“ nun losgeworden ist: Bild 06.

Die Patientin auf dem Bild 07 hatte in den drei Tagen während der Reinigung nur wenig Konkremente ausgeschieden. Erst in der Nacht nach dem dritten Tag kam dieser entscheidende Fund zustande, wir alle waren überrascht, Bild 08. Es war gerade um die Osterzeit 2014 und die hier abgebildeten Ostereier verbreiteten dazu noch einen bestialischen Gestank um sich. Dies ist ein sicheres Zeichen für eine akute Entzündung im Gallengangsystem. Man kann sich bei diesem Anblick sehr gut vorstellen, dass mit einem solchen Befund in der Lebergegend, so richtig gesund könnte niemand auf andere Wege kurriert werden. Anscheinend ist allein nur unsere Leberreinigung imstande in diesem Bereich entscheidend einzugreifen.

Zu den Bildern 09 und 10 sei hinzugefügt, dass die Patienten, beide Männer in den Siebzigern, bereits eine Gallenblase Operation hinter sich hatten. Das bedeutet aber „NUR“, dass die in den Bildern dargestellten zahlreiche „Smaragte“ und „Rubine“ aus der Leber herstammen müssen und dass sie bis dahin zwangsläufig die Funktion dieser Leber stark beeinträchtig hatten.

Zuletzt ist an einem Befundsbeispiel zu sehen, wie schlagartig sich die Cholesterinwerte nach einer Leberreinigung bei uns normalisiert hatten: Bild 11- Befund vom 05.02.2014 Cholesterin 292 mg im Vergleich zu dem Befund vom 24.03.2014, Cholesterin 198 mg, gemessen 10 Tage nach der Leberreinigung bei uns, Bild 12.

Wir weisen darauf hin, dass die Leberreinigung eine rein mechanische Prozedur darstellt, bei der nur bestimmte Lebensmittel als Leber- und Gallenblasenreiz eingesetzt werden. Die Tatsache, dass nach der Leberreinigung sich die Cholesterinwerte stark reduzieren, bedeutet im Klartext, dass bei den Millionen Menschen, die heutzutage Cholesterinsenker einnehmen, eine in vielen Fälle hoffnungslos „verstopfte“ Leber vorliegen muss. Dadurch wird offensichtlich die Leber daran gehindert, ihre normale Funktion zur Entgiftung des Körpers zu bewerkstelligen.

Bemerkenswert:

Patientin E.B., Jahrgang 1974, kam zu uns als sie 28 Jahre alt war und hatte eine Leberreinigung mit sehr beeindruckendem Ergebnis absolviert Bild 01. Vor ca. 3 Jahren versuchte sie im Alleingang eine Leberreinigung durchzuführen in einer Art und Weise, wie sie z.B. oft im Internet propagiert wird. Sie bekam dabei große Probleme und war letztendlich froh, dass sie irgendwie die Prozedur ohne eine Einweisung in die Klinik überstanden hatte.

Im September 2014 bekam die Patientin urplötzlich eine Gallenkolik und einige Tage danach meldete sie sich erneut bei uns für eine Gallenblase- und Leberreinigung.

 

Am ersten und am zweitten Tag der Reinigung hatte die Patientin wiederholt Übelkeit verspürt und musste deswegen nicht nur am Abend, wie sonst üblich, sondern auch 2x zwischendurch behandelt werden. Eine Kolik in dieser Zeit hatte sie nicht bekommen und ohne Schmezen hatte sie in den drei Tagen viele Gallensteine verloren, Bild 13, Bild 14.

Den größten Fund konnte sie aber erst am vierten Tag vorzeigen. Auf dem Bild 15 ist der frisch abgesetzte Stuhl der Patientin, und auf dem Bild 16 das gewaltige Fundstück nach der Säuberung zu bewundern.

Als wir diesen Fund begutachtet hatten, war es uns klar, dass dieser Fund eine außergewöhnliche Leistung bei der Leberreinigung darstellt. Das Stück bestand aus einem Konglomerat zusammen verklumpter (verklebter) kleinerer Gallensteine dar. Beim betasten war es hart wie ein Stein und zerfiel nicht auseinander. Ein solcher „Stein“ wäre sogar in der Lage einen Darmverschluss zu verursachen.

Es war unglaublich, dass wir es geschafft hatten, dieses Stück durch den schmalen Lebergang durchzuziehen, ohne dass die Patientin Schmerzen empfunden hatte. Alle „Steine“, die im Bild zu sehen sind, wurden verständlicherweise nicht entsorgt, sondern erst einmal eingefroren. Zu einem späteren Zeitpunkt werden sie einer wissenschaftlichen Analyse zugeführt.

Dieser Befund stellt einen außerordentlichen Vorfall dar, der uns zeigt, dass die Möglichkeiten einer Leberreinigung einen sehr hohen Stellenwert sowohl in der Therapie, als auch in der Präventivmedizin haben und dass diese Möglichkeiten derzeit weder von der Schulmedizin, noch von den alternativen Therapeuten mit der nötigen Kompetenz genutzt werden.

Auch die Mechanismen der Entstehung einer Gallenkolik scheinen noch nicht geklärt zu sein. Man müsste sich erst einmal vorstellen, dass auch solche imposante „Findlinge“ wie auf den Bildern 01, 03, 08 und 16 völlig schmerzfrei und auf natürlichen Wege aus der Lebergegend herausbefördert werden können.

Auch hier wird jedem ohne Kommentar klar, dass mit einem solchen Unrat in der Lebergegend eine vollkommene Gesundheit niemals möglich wäre.

Wichtig:

  1. Die meisten Patienten ahnen nichts davon, dass ihre Leber mit Unrat belastet ist. Denn in der Regel gehen die Ultraschalluntersuchungen der Lebergegend leer aus, weil Formationen aus cholesterinähnlichem Material im Ultraschall keinen Schatten geben. Erst, wenn Kalkablagerungen dazu kommen, verhärten sich die „Steine“ und werden für den Untersucher sichtbar.

  2. Der Schlamm in der Leber und in der Gallenblase enthält bei jedem Menschen vielle Gifte, die sich dort über die Zeit angesammelt haben. Deswegen wäre es ratsam bei einer Entgiftungs-oder Chelattherapie erst mit der Lebereinigung anzufangen. Damit wird sicher gestellt, dass die Entgiftumngstherapie in dem Schlammgift der Gallenblase nicht verpufft und maximal effektiv erfolgen kann.

    Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Außerdem sei gesagt, dass alle Ausscheidungen die Patienten auf nätürlichem Wege und schmerzfrei abgesetzt hatten und dass wir in unserer jahrzehntelangen Praxis noch niemals eine Gallenkolik erlebt hatten.Das macht unsere Kur zur Leber- und Gallenblasen-Reinigung besonders wertvoll. Lesen Sie bitte dazu noch unseren Beitrag zur Bedeutung einer Leberreinigung auf der gleichnamigen Seite  in www.chronischekrankheiten.net

  3. Telefonisch sind wir auch außerhalb des Praxisbetriebes täglich zwischen 19.00 und 20.00 Uhr zu erreichen: Tel.: 0381 637 297 84, wir beraten Sie kostenlos.

    Dr. Jordan Petrow

Parasiten und Leberreinigung