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Salzburger Erklärung

Osteoporose

Wenn ein Patient auf der Suche nach einem ärztlichen Rat ist, weil er bereits eine Osteoporose hat, oder sich sorgt diese Erkrankung zu einem späteren Zeitpunkt zu bekommen, so empfehlen wir ihm die Ratschläge sehr kritisch zu hinterfragen. Viel Bewegung, Sport und ausreichend Milchkonsum als Kalziumlieferant ist allgemein bekannt und wird für Patienten auch in der populärwissenschaftliche Aufklärungsliteratur so dargestellt.

Hin und wieder werden vielleicht auch Hormonpräparate als Behandlungsunterstützung dazu genommen, jedoch sollte sich diese Art der Anti- Aging Bewegung langsam beruhigt haben.  Zu auffallend verdichten sich die Anzeichen dafür, dass der hormonale Einfluss bestimmte Arten von Krebsentstehung fördert. Überlisten lässt sich die Natur der Dinge nicht, besonders dann nicht, wenn ihre Mechanismen nicht 100% entschlüsselt sind.

Viel Bewegung ist bei der Osteoporose sicher immer vom Vorteil, aber viel Kalzium könnte auch dazu führen, dass die Gefäßwände des Blutkreislaufs regelrecht kalzifiziert werden. Aber nicht nur die Blutgefäße würden darunter leiden. Gelenke, Bindegewebe und die Nieren können ebenfalls Kalzium einlagern, wenn im Körper ein vermehrtes Angebot vorhanden ist. Eine allgemeine Verkalkung wäre die Folge und sie wäre niemals vom Vorteil, dies hat man schon frühzeitig gelernt.

Was können Sie tun?

Viele Ernährungsexperten empfehlen die Aufnahme von Literweise Flüssigkeiten. Niemand fragt sich aber, wie viel Kalkstein diese Flüssigkeiten enthalten würde, der von dem Organismus zwangsläufig verarbeitet werden muss.

In unseren Seminaren zu diesem Thema wird Ihnen die Chemie Ihrer Gesundheit  ausführlich erläutert und wichtige Fragen zu der Problematik der Osteoporose beantwortet.

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